Unser Team

28. Juni 2016

Ein schwarz-braun-weißer Freund

Staffelübgergabe Hunde

Anton zog 2008 im Alter von 10 Wochen bei Frau Wendland ein. Er sollte Schulhund werden. Doch ganz so einfach war das gar nicht. Zwar kam er schon nach kurzer Eingewöhnungszeit im neuen Heim gleich mit in die Schule und fühlte sich dort sichtlich wohl, aber eine Ausbildung zum Therapiehund gab es hier in der Gegend noch nicht. Also ging es erst mal ganz normal mit Hundeschule und dann einem erweiterten Kurs los. Dabei zeigte er sich im Training stets als Musterschüler, aber Frauchen trickste er gerne mal aus. Erst 2011 ergab sich dann die Möglichkeit, in Leipzig einen zweijährigen Lehrgang zum Therapiehundeteam zu  absolvieren. Seitdem hatten viele Schüler Freude daran, Anton kennenzulernen, mit ihm zu spielen, Aufgaben zu lösen  und etwas über Hunde zu erfahren. Seit dem vorigen Schuljahr bereitete er sich auf sein Rentnerdasein vor. Anton mag Schüler nach wie vor, aber nicht mehr so viele auf einmal. Er hört und sieht nicht mehr so gut, hat als „alter Mann“ gesundheitliche Probleme und genießt seinen wohlverdienten Ruhestand.

Lino, der gedachte Nachfolge von Anton, ist ein Appenzeller Sennenhund und ist am 22.07.2020 auf einem Bauernhof in der Nähe von Regensburg geboren. Im Alter von 12 Wochen ist er bei Frau Fröhlich eingezogen. Seitdem ist er regelmäßig in der Schule und freut sich über die Streicheleinheiten von Lehrern und Schülern. Lino soll aber Schulhund werden, das heißt außer gestreichelt zu werden, muss er noch viel lernen, bis er einsatzfähig ist und den Unterricht mitgestalten kann. Mit einem Jahr kann Lino, nach einem bestandenen Wesenstest, mit der Ausbildung zum Schultherapiehund beginnen.

Die Appenzeller Sennenhunde sind in den Alpenregionen bekannt als Hütehunde und können bis zu 200 Tiere auf der Weide zusammentreiben. Sie sind intelligent, furchtlos und lernwillig. Sie möchten gefordert werden und mit den Menschen zusammenarbeiten. Deswegen werden die Appenzeller Sennenhunde seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Arbeitsbereichen eingesetzt, wie zum Beispiel als Rettungshunde, Lesehunde und Therapiehunde.

Wir sind gespannt, was Lino aus sich machen lässt!

Gegenwärtig sind an der EMIL 28 erfahrene Lehrer und 3 Mitarbeiter tätig.

Antje Böhm
Antje Böhm
Schulleiterin
Steffi Anger
Steffi Anger
Stellv. Schulleiterin
Holger Bretschneider
Holger Bretschneider
Schulleitungsteam
Annelore Frötschner
Annelore Frötschner
Sekretariat
Annette Graupner
Annette Graupner
Sekretariat
Antje Böhm
Antje Böhm
Deutsch & Geschichte
Steffi Anger
Steffi Anger
Mathe & Geografie
Annette Grabow
Annette Grabow
Mathe & Chemie
Benjamin Preiß
Benjamin Preiß
Religion, Sport, Gemeinschaftskunde
Bettina Eisermann
Bettina Eisermann
Deutsch & Englisch
Christiane Unger
Christiane Unger
Englisch, Mathe, Religion, Diakonie
Elisabeth Anger
Elisabeth Anger
Kunst
Elvira Landgraf
Elvira Landgraf
Biologie & Sport
Grit Kittig
Grit Kittig
Englisch & Sport
Holger Bretschneider
Holger Bretschneider
Sport, WTH & Technik-Computer
Ina Stefan
Ina Stefan
Mathe & Physik
Julia Straub
Julia Straub
Sport, Informatik, Technik-Computer & WTH
Juri Motrunitsch
Juri Motrunitsch
Mathe, Physik & Neigungskurs Astronomie
Katrin Seifert
Katrin Seifert
Informatik & Lernzeit
Lienhard Patzak
Lienhard Patzak
Sport & Technik-Computer
Maike Uhlig
Maike Uhlig
Geschichte, Deutsch, Geografie & Religion
Marie-Gaelle Tschater
Marie-Gaelle Tschater
Französisch
Martina May
Martina May
Geografie
Rita Koch
Rita Koch
Diakonie & WTH
Susan Geller
Susan Geller
Mathe & Englisch
Sylvia Wendland
Sylvia Wendland
Beratungslehrerin
Englisch, Deutsch & tiergestütze Pädagogik
Undine Lauckner
Undine Lauckner
Musik
Uwe Heim
Uwe Heim
Religion
Vicky Lötzsch
Vicky Lötzsch
Deutsch, Religion & Geografie
Sonja Donatová
Sonja Donatová
Deutsch & Neigungskurs Tschechisch
Hsin-Chien Fröhlich
Hsin-Chien Fröhlich
Musik
Silke Schmidt
Silke Schmidt
Erzieherin und Integrationsassistentin
Jana Ladewig
Jana Ladewig
Erzieherin und Integrationsassistentin
Constanze Knöfel
Constanze Knöfel

Mein Name ist Constanze Knöfel und seit Beginn des Schuljahres 2018/19 bin ich an der Evangelischen Oberschule Schneeberg - EMIL als Schulsozialarbeiterin tätig.

Zu erreichen bin ich:

Telefon: 0162 60 51 707
E-Mail: constanze.knoefel@diakonie-erzgebirge
Bürozeiten: Montag - Freitag von 8-14:30 Uhr erreichbar. Obergeschoss, gelber Flur, Zimmer 470

Die Schulsozialarbeit an der Evangelischen Oberschule… richtet sich an alle am Ort Schule beteiligten Personengruppen:
  • SchülerInnen können sich bei allen Anliegen, Fragen, Ideen, Krisen und Konflikten innerhalb und außerhalb der Schule an die Schulsozialarbeit wenden z.B., wenn sie einfach mal reden möchten, eine gute Idee haben, sie das Gefühl haben unfair behandelt zu werden, das Leben keinen Spaß mehr macht, es irgendwie Stress gibt, sie Lernblockaden haben, ...
  • Eltern/ Personensorgeberechtigte können sich bei allen Fragen in Bezug auf ihre Kinder oder wenn sie sich um ihre Kinder sorgen und/ oder Tipps und Anregungen für deren Begleitung wünschen, an mich wenden.
  • Lehrkräfte können jederzeit mit mir in Kontakt treten und ich unterstütze gerne bei Präventionsangeboten, Aussprachen, Elterngesprächen, Herausforderungen ...

Die Schulsozialarbeit agiert nicht nur in Krisensituationen, sondern vor allem präventiv und kann dabei unterstützen Lösungen zu finden.

Sozialpädagogische Angebote
  • Beratung und Begleitung von einzelnen SchülerInnen
  • offene Gesprächs- Kontakt- und Freizeitangebote
  • Gruppenangebote - Gesunde Schule, Streitschlichterprogramm, Gewaltfrei Kommunikation, …
  • Gruppenangebote z.B. Gesunde Schule, Streitschlichterprogramm, Gewaltfrei Kommunikation, …
  • Präventionsangebote - Antimobbingtraining, Lebenskünstler- Konzept, Klar-Sicht-Koffer, …
  • Ferienangebote - Sommer- und Herbstferien
  • Begleitung bei der Vernetzung zu anderen Hilfen
Gesprächsanlässe können unterschiedlich sein:
  • sich einfach mal etwas von der Seele reden, positive Erlebnisse und Erfolge berichten
  • Schul- und Lernschwierigkeiten
  • Konflikte in Familie und Schule
  • Unsicherheit, Ängste, Sucht, Lebenskrisen und …
Dabei ist mir wichtig
  • Die Angebote sind freiwillig und kostenfrei und die Gespräche werden vertraulich behandelt.
  • Eine Beratung kann einmalig oder längerfristig sein.

„Unter Schulsozialarbeit wird im Folgenden ein Angebot der Jugendhilfe verstanden, bei dem sozialpädagogische Fachkräfte kontinuierlich am Ort Schule tätig sind und mit Lehrkräften auf einer verbindlich vereinbarten und gleichberechtigten Basis zusammenarbeiten, um junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern, dazu beizutragen, Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen, Erziehungsberechtigte und LehrerInnen bei der Erziehung und dem erzieherischen Kinder- und Jugendschutz zu beraten und zu unterstützen sowie zu einer schülerfreundlichen Umwelt beizutragen.“ (SPECK, 2006)

Eindrücke aus der täglichen Arbeit
Träger der Schulsozialarbeit und Team

„Diese Maßnahme der Schulsozialarbeit wird finanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.“

Sandy Laube
Sandy Laube

Mein Name ist Sandy Laube und seit Beginn des Schuljahres 2019/20 bin ich an der EMIL als Praxisberaterin tätig. Ich bin Erzieherin und arbeite seit 4 Jahren in der beruflichen Orientierung mit Schüler*innen.

Zu erreichen bin ich:
E-Mail: sandy.laube@bze-aue.de
Telefon: 0173 9122906
Obergeschoss, gelber Flur, Zi. 409

Berufsorientierung an der Evangelischen Oberschule Schneeberg

Das Projekt „Praxisberater an Schulen“ welches vom Staatsministerium für Kultus und der Bundesagentur für Arbeit gefördert wird, unterstützt Schüler*innen bei der Wahl eines geeigneten Ausbildungsplatzes. Im Rahmen vielfältiger Veranstaltungen erfahren die Schüler*innen mehr über ihre eigenen Stärken und Schwächen und lernen in Exkursionen eine breite Palette an Berufsbildern kennen und können sich in diesen ausprobieren. Auch in persönlichen Gesprächen unterstützt Frau Laube, unsere Praxisberaterin, Schüler*innen und deren Eltern beim Kennenlernen verschiedener Möglichkeiten der Berufswahl.
Dabei ist sie eng in das Konzept der Berufsorientierung der Schule eingebunden und arbeitet mit vielen externen Partnern, wie der Bundesagentur für Arbeit, zusammen.

Inhalte der Arbeit in Klasse 7 und 8

Klasse 7

  • Durchführung der Potenzialanalyse zur Erhebung von Stärken und Kompetenzen
  • Erstellung eines Entwicklungsplanes zur Orientierung und Festlegung von Zielen
  • regionale Betriebserkundungen
  • Erkundung des Industriemuseums Chemnitz
  • Arbeit mit dem Berufswahlpass
  • persönliches Gespräch mit Schüler*innen und Eltern

Klasse 8

  • Überregionale Betriebserkundungen
  • Durchführung der Werkstatttage – hier erhalten die Schüler*innen an 10 Tagen (verteilt auf das Schuljahr) für einen Tag Einblicke in verschiedene Berufsfelder
  • Möglichkeiten zum freiwilligen Ferienpraktikum
  • Reflexion Entwicklungsplan
  • Vorbereitung der Übergabe an die Berufsberatung der Agentur für Arbeit
  • Hilfestellung und Unterstützung beim Schreiben von Bewerbungen für Praktika Ende Klasse 8

Nach Abschluss der Arbeit des Praxisberaters begleitet Frau Thomas, die Berufsberaterin der Bundesagentur für Arbeit, die berufliche Orientierung der Schüler*innen in den Klassen 9 und 10.

Katja Thomas
Katja Thomas

Mein Name ist Katja Thomas. Ich bin seit der Schulgründung als Berufsberaterin an der EMIL tätig.

Zu erreichen bin ich:
an Schulsprechtagen in der Bibliothek
Mail: katja.Thomas@arbeitsagentur.de
Telefon: 03771501107
Mail: Annaberg-Buchholz.BIZ@arbeitsagentur.de
Telefon: 0800 4 5555 00 * kostenfrei

Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit schließt direkt an das Projekt „Praxisberater an Schulen“ an und nutzt die bereits vorliegenden beruflichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler.

Hilfen durch die Berufsberatung

Zu den Aufgaben der Berufsberatung gehören Orientierung und Beratung der Jugendlichen und deren Eltern ab Klasse 9 in allen Fragen der Berufswahl. Entsprechend ihrer Berufswünsche werden Vermittlungsmöglichkeiten regional und auf Wunsch auch überregional aufgezeigt. Darüber hinaus kann die duale Ausbildungsplatzsuche mit finanziellen Mitteln unterstützt werden.

Klasse 9

  • Berufswahlunterricht mit Ausgabe des Berufslexikons „Beruf Aktuell“
  • Wege nach der Schule vorstellen
  • weiterführende Informationsmöglichkeiten kennenlernen Nutzung von Berufenet und Berufe TV
  • Elternveranstaltung zum Thema Berufsorientierung
  • terminierte Einzelberatungen
  • monatliche Schulsprechstunden

Klasse 10

  • Vermittlung freier Ausbildungsplätze
  • Vorbereitung auf Auswahltests und Vorstellungsgespräche
  • finanzielle Unterstützung für Bewerbungskosten
  • monatliche Schulsprechstunden

Für weitere Fragen und nähere Informationen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.

Elvira Landgraf
Elvira Landgraf
Tipptrainer
Uwe Heim
Uwe Heim
Schulband
Rita Koch
Rita Koch
Textiles Gestalten
Jana Ladewig
Jana Ladewig
Textiles Gestalten & Theater
Lienhard Patzak
Lienhard Patzak
Volleyball
Silke Schmidt
Silke Schmidt
Tanz & Alles aus Papier
Hsin-Chien Fröhlich
Hsin-Chien Fröhlich
Schulchor
Frau Donatová
Frau Donatová
Fit am Computer
Benjamin Preiß
Benjamin Preiß
Fußball, Kickboxen & Fitness
Markus Weber
Markus Weber
Holzgestaltung
Thekla Novack
Thekla Novack
Kreatives & Fotografie
Lutz Kaulfuß
Lutz Kaulfuß
Hausmeister

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